Diagnosen drücken Stempel auf und stecken in Schubladen. Ob das nun psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout sind, oder aber auch chronische körperliche Erkrankungen, die eine große psychische Belastung sein können. Personen werden stigmatisiert und im schlimmsten Falle sogar ausgegrenzt.

Dabei haben wir alle eine Diagnose gemeinsam: Mensch.

Und der Rucksack, den wir zu tragen haben, ist bei manchen Menschen vielleicht schwerer und bei anderen leichter, aber am Ende führen wir alle im Stillen unsere kleinen Kämpfe, um mit dem, was wir haben, das bestmögliche Leben führen zu können.

Schwäche zeigen kann wahre Stärke sein und Hoffnung schenken!

Im Alltag wird Verletzlichkeit nach wie vor oft mit Schwäche gleichgesetzt. „Wie geht es dir?“ muss mit „Gut!“ oder zumindest mit einem „Jaja, man lebt!“ beantwortet werden. Geschichten von anderen zu hören, die auch kämpfen und trotzdem immer wieder aufstehen und weitermachen, können jedoch unglaublich inspirierend und ermutigend sein und vor allem das Gefühl vermitteln, nicht alleine zu sein.

Ich freue mich auf Geschichten von Menschen mit Diagnose (oder von ihren Angehörigen). Was bedeutet es, mit der Erkrankung xy zu leben und wie bleibt man positiv? Welche Geschichten aus eurem Leben mit Diagnose könnten anderen in einer ähnlichen Situation Hoffnung schenken?  

Weil wir eines alle gemeinsam haben: #diagnosemensch