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Zu Hause – was nun?

Im Moment reduzieren sehr viele Menschen Ihr soziales Leben. Aus Verantwortung und um Rücksicht auf andere, vor allem ältere Menschen zu nehmen, die das Corona Virus nachhaltig beeinträchtigen könnte.

Für Kinder, Eltern, Großeltern und andere Familienmitglieder kann das zu einer durchaus fordernden Zeit werden. Aber wie immer kommt es darauf an, was man aus jedem neuen Tag macht. "Mama, bitte", murmelt jemand neben mir und verdreht die Augen 😊

Wir, das sind Paula meine 8-jährige Tochter und ich, haben einen Beschluss gefasst: Wir nutzen diese Zeit, um zu schreiben und zu zeichnen. Für Oma, die weit entfernt im Weinviertel sitzt. Für uns, die wir zu Hause hocken. Das funktioniert umgekehrt genauso.

Wenn Ihr also Oma, Opa, Tante oder Onkel seid und Eure Lieben ebenfalls einige Zeit nicht sehen könnt, dann ran an den Computer.

Macht mit und lass uns teilhaben an Euren Geschichten aus dem echten Leben – aus dem echten, reduzierten Leben, erzähl von Euren Erlebnissen. Schaut, beobachtet und schreibt von Euren Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen in diesen Tagen.

Wir freuen uns auf viele bunte Geschichten – ganz nach dem Motto: #duundich

Paula und Katharina

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