Hier erhältst du einen kurzen Überblick über unsere Platform.


Wie schreibe ich eine Geschichte?

  1. Willkommen auf story.one

  2. Eine kurze Einführung zeigt dir, wo du während des Schreibens deine Zeichenanzahl im Blick behältst...

  3. …und wo du zwischenspeichern kannst.

  4. Vor dir ist viel Raum zum Schreiben. Aber keine Angst! Anders als bei Papier kannst du einfach irgendwo anfangen und die einzelnen Elemente deiner Geschichte niederschreiben. Du kannst das immer wieder umformulieren, ausbessern, Teile verschieben, einen Anfang und Ende hinzufügen.

  5. Du musst deine Geschichte nicht sofort fertig schreiben. Speichere sie, um immer und von jedem Gerät aus darauf zugreifen und weiterschreiben zu können.

  6. Über den Klick auf den Disk-Button kannst du nun deine Email-Adresse angeben und ein Passwort wählen.

  7. Damit kannst du jederzeit zu deiner Geschichte zurückkehren – und sie auch mit Klick auf das entsprechende Icon veröffentlichen (1) oder sie zuvor noch mit einem Freund teilen (2).

  8. Beim Veröffentlichen gibst du deiner Geschichte noch zusätzliche Beschreibungen mit, die deinen Lesern helfen, sie leichter zu finden.

  9. Du wählst einen Titel, falls du das noch nicht gemacht hast, und kannst ein Titelbild hochladen. Es ist ein wunderbarer Blickfang und kann deine Leser neugierig auf deine Geschichte machen.

  10. Wann und wo spielt deine Geschichte? Begeistert, überrascht, verärgert… Wie reagieren deine Freunde, wenn du deine Geschichte erzählst? Durch diese emotionalen Suchkriterien können deine Leser auf völlig neue Art und Weise die Geschichten finden, die sie ansprechen!

  11. Weiter geht’s mit 36 Begriffen, aus denen du auswählen kannst – welche beschreiben deine Geschichte besonders gut?

  12. Es fehlen noch Überbegriffe? Du kannst sie frei wählen, bevor es weiter geht!

  13. Im letzten Schritt legst du dein Profil an. Falls du nicht unter deinem tatsächlichen Namen veröffentlichen möchtest, kannst du auch ein Pseudonym wählen. Falls du dich dazu entscheidest, werden alle deine Geschichten unter Pseudonym veröffentlicht.

  14. Ein Bild und bis zu 750 Zeichen Biographie vervollständigen dein story.one Profil.

  15. Hier kannst du bestimmen, welche Form von Informationen und Benachrichtigungen du von story.one erhalten möchtest.

  16. Bravo! Herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten veröffentlichten Geschichte!

So sieht eine fertige Geschichte aus – wir wünschen dir viel Freude beim Schreiben und mit dem Gefühl, wenn du deine erste Geschichte veröffentlichst! Alle bereits veröffentlichten Geschichten kannst du unter www.story.one/de/geschichten entdecken.



Wo finde ich meine Stories, Einstellungen etc.?

  1. Im Bereich „Mein story.one“ verwaltest du deine Geschichten und Einstellungen – und wirst auch Nachrichten deiner Leser und Notifications zu deinen Geschichten bekommen. Du gelangst über den Klick auf dein Profilbild in der Menüleiste dorthin.

  2. Du kannst deine bereits veröffentlichten Geschichten hier aufrufen, nachträglich editieren oder die Veröffentlichung auch ganz rückgängig machen. Falls du beim Publishen nicht alle Kategorisierungsfelder ausgefüllt hast, kannst du das hier nachholen. Und du kannst diese Kategorisierungen jederzeit ändern.

  3. Unter dem Punkt „Einstellungen“ kannst du deine persönlichen Angaben und dein Profil bearbeiten.



Tipps zum Schreiben


Eine Geschichte auf einem Blatt Papier zu erzählen ist eine wunderbare Herausforderung. Wir haben einige Tipps und Denkanstöße für dich:

  • Warum willst du gerade diese Geschichte erzählen? Was ist der Kern? Was treibt dich dazu an?
  • Schreibe das Ende vor dem Beginn und Mittelteil. Wenn du weißt, wo du hinwillst, dann findest du auch den direkten Weg dorthin. Und: Wenn du deine Geschichte in einem Satz zusammenfassen kannst, dann weißt du genau, was du erzählen willst.
  • Schreib deine Geschichte zu Ende. Und erst dann machst du sie besser. So verlierst du nicht den Elan für‘s Schreiben.
  • Wenn du noch nicht exakt weißt, was genau deine Geschichte ist, dann setz dich hin und schreibe das, was dir einfällt. So tastest du dich heran und bemerkst, was deine Geschichte ist. Und dann schreibst du sie neu.
  • Manche streben nach der Perfektion. Aber die makellose Geschichte gibt es nur in deinem Kopf. Wenn du mit der Geschichte noch nicht zufrieden bist, oft sind es nur ein paar Worte oder Sätze, die du ändern musst.
  • Beschreibe lieber das, was man nicht sieht. Es ist immer interessanter, was ein Mensch erreichen kann/will, als das, was er bereits erreicht hat. Erzähle, was den Menschen antreibt. Das Warum ist viel spannender als das Was.
  • Wenn du nicht weißt, wie genau es weitergehen soll, dann schreib auf, was als Nächstes auf keinen Fall passieren wird. Manchmal merkst du dann sofort, wie du in deiner Geschichte vorankommst.
  • Zufälle, die jemanden ohne sein Zutun in Schwierigkeiten bringen, sind gut und spannend. Zufälle, die jemanden ohne sein Zutun aus Schwierigkeiten herausholen, sind eher selten.
  • Vereinfache, fasse zusammen und verzichte auf Figuren, die die Geschichte nicht vorantreiben. Erspare dir und uns alle Umwege.
  • Jeder Mensch hat Ecken und Kanten. Stärken und Schwächen geben einer Geschichte Tiefe und Spannung.
  • Was passiert, wenn der Mensch in deiner Geschichte scheitert? Welches Risiko geht er ein? Je größer die Hindernisse, umso mehr fiebert der Leser mit.
  • Analysiere bei anderen Erzählern, was dir an den Geschichten besonders gefällt. Wenn du deine Muster erkennst, dann helfen sie dir auch beim Schreiben.
  • Wenn du deine Geschichte partout nicht zu Ende bringen kannst, kein Problem. Jeder von uns kennt das. Bleib einfach dran.