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Wo ein Wille, da ein Weg

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Wo ein Wille, da ein Weg | story.one

Überprüfe jeden einzelnen Gedanken, den du denkst. Fühlt er sich gut an, und erfüllt dich mit Freude? Bringt er dich dem näher, wonach du dich sehnst? Großartig.

Fühlst du dich bei dem Gedanken traurig, wütend, oder enttäuscht? Läufst du Gefahr dein Selbstwertgefühl zu mindern, oder immer tiefer in negative Gedanken zu verfallen? Ja? Dann ist es Zeit deinen Fokus neu auszurichten. Du ziehst mit Negativem, Negatives an. Negativ bist du nicht produktiv. Du entfernst dich immer mehr von deinen Zielen, von deinen Wünschen, und von dir selbst. Du machst dich selbst zum Opfer deines eigenen Lebens mit Gedanken, die du selbst erschaffen hast. Du hast es in der Hand. Zu jedem Zeitpunkt in deinem Leben. Niemand lebt dich. Niemand denkt dich. Nur du selbst tust es. Mach dich nicht abhängig von Launen, und dem tun Anderer. So lange du lebst, hast du die volle Kontrolle. Setz dir keine Limits. Warum sollte etwas funktionieren, dass du selbst nicht für möglich halten willst.

Träumen und Träumer werden verpönt, weil die Welt Fakten will. Jedoch, entsteht nicht jeder Wunsch erst in unseren Gedanken, bevor er die Chance hat, Realität zu werden? Werden wir nicht darauf konditioniert bescheiden, genügsam und stets zufrieden zu sein mit dem was da ist. Was bleibt über, wenn du all deine Wünsche hinten anstellst? Richtig. Du siehst dabei zu, wie andere das erschaffen und tun, dass du selbst gerne hättest, weil du es dir nicht zutraust. Was daraus wiederum wächst ist Enttäuschung, das Gefühl von Ungerechtigkeit und Frust. Dieser wiederum verstärkt dein negatives Verhalten dir selbst gegenüber. Hass, Eifersucht und Wut haben noch nie zu etwas Gutem geführt. Weder für dich, noch für den Anderen. Noch weniger für dich selbst, denn der Andere wusste vermutlich nicht einmal davon. Du schon.

Du kannst nicht positiv und negativ gleichzeitig denken. Denk an etwas Schönes, und versuche dich traurig zu fühlen. Geht nicht? Warum?

Was im Leben zählt ist der Wille. Der Glaube. Die Hoffnung. Wenn du nicht wirklich willst, dann ist es nicht das Richtige für dich. Wenn du nicht daran von ganzem Herzen glaubst, wird es nicht passieren. Wo Hoffnung verloren ist, da ist jedes Mittel zu spät.

“Wo ein Wille, da ein Weg.“

Wenn du für etwas brennst, dann wirst du es vor dir sehen, noch bevor es passiert. Wenn es nicht ehrlich so ist, dann wirst du hunderte von Gründen und Ausreden finden, warum es nicht sein kann. Wenn du es dir nicht gönnst, weil du dir selbst nicht wichtig genug dafür bist, dann bist du derjenige, der unglücklich und unerfüllt über bleibt.

Wenn es dir nicht gut geht, dann denke daran, Hauptsache allen Anderen Genüge getan. Wird dein Schmerz dadurch weniger?

Ich weiß wovon ich für mich spreche, und das wissen vermutlich viele von uns.

In dem Sinne:

In deinen Gedanken kann es mitten in der Nacht strahlend hell sein, wenn du in dir entscheidest, dass es so ist.

© Almedina 2020-06-01

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