RAUM auf Story.one

Liebe Freundin,

Willkommen am „Grau-Tag“.

Aber, warte mal, der heutige Regen-Tag ist gar nicht mehr so dunkel. Du hast es geschafft! In dem Moment, als ich Deine E-Mail las, zeigte sich ein grosser Regenbogen, die Sonne lachte mir ins Gesicht.

Es ist verrückt, aber gleichzeitig empfinde ich es völlig normal, Dir in der Story.one Welt begegnet zu sein.

Es macht mich dankbar. Meine Intuition öffnet oft neue Türen. Erlebst Du das auch? Mit Deiner Geschichte auf Story.one rücktest Du mich ein Stück näher zu mir selbst. (D)Eine kleine Botschaft mit großer Wirkung.

Danke, dass Du schreibst, wie sich Dein Leben anfühlt, wenn Du deine Zeilen und Worte in die Welt hinaus schickst.

Hier zu sein, ist richtig RICHTIG. Es darf sein, es fliesst. Faszinierend, dass diese Verbindung zwischen uns sofort (da) IST.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns von der gleichen Wellenlänge weiter tragen lassen, in neue, unbekannte Sphären. Es ist wie ein Abenteuer, was hältst Du von meiner Idee? Der leere Raum hier erscheint mir perfekt dafür zu sein.

Offen, hell und ruhig, ab und an auch laut, mit einem „Du“,„Ich“ und "Wir".

Möchtest Du diesen Schreibplatz mit mir füllen?

Für mehr bunte Tage? Für Inspiration und Austausch?

Für Momente, wenn alles „zu viel “ ist?

Wir können Wegweiser sein. Wir können uns zeigen, still und leise, und dennoch im Aussen viel be-WEG-en. Menschen berühren. Leser in unsere Welt einladen.

Vor Wochen kam mir ( nachdem ich im ständigen „TUN“ völlig auf mich vergessen hatte) symbolisch gesehen das „STOP“-Schild in die Quere.

Einfach so. Ohne Vorwarnung.

Stell Dir vor, Du entgehst knapp einer Katastrophe. Der Schock fährt wie ein Blitz durch deinen Körper hindurch.

In dem Moment weisst Du, jetzt geht nichts mehr. Du bist wie gelähmt, zu keiner Bewegung fähig, als ob Du in einen dunklen Abgrund siehst.

Und gleichzeitig erkennst Du den magischen Moment.

Ich war sozusagen auf „Neuanfang“ gesetzt worden.

Es war der Beginn der Reise zum neuem ICH.

Warum ich Dir das erzähle?

Ich weiss es nicht, aber Du schreibst, Deine Stimme wäre leise.

Braucht es denn laute Stimmen, um gehört zu werden? Braucht es nicht gerade uns, Dich und mich? Die empfindsamen und sensiblen Menschen, die Veränderungen ins Leben bringen? Ich bin sicher, es braucht diesen Ort, die Impulse, ohne Erwartungen, ohne Verurteilung und Kritik.

Es braucht das “Hier“, den Raum, wo wir genau so sein können wie wir sind.

Geschichten gehen mitten ins Herz. Ohne Umwege. Über Grenzen und Zeit hinweg.

Schreiben wir weiter, erzählen wir aus unserer Vergangenheit.

Zeichnen wir das JETZT, lassen wir uns mit Mut und fantasievollen Farbkompositionen in die Zukunft tragen.

Danke, von Herzen, Story.one

© Barbara Prinz