11.Einmal Vergangenheit und wieder zurück.

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11.Einmal Vergangenheit und wieder zurück. | story.one

Unser Plan war auch daß die kleine Jenny denselben Familiennamen trug wie wir, wir meldeten das beim Amt an, und mussten warten, bis der Leibliche Vater es auch genehmigt. Gegen Ende April erfuhr Elisabeth und ich das wir bald wieder Eltern werden, wie es aussieht wird es ein Christkind. Das einzige Problem war die Dachgeschoß Wohnung, wir hatten nur Probleme mit den Vermietern, sie übten richtig Terror aus. Meine Ex wohnte in meiner vorigen Wohnung, die Wohnung ihrer Mutter gaben wir zurück, was blieb uns über, ich sagte meine Ex sie müsste ausziehen. Also sind wir Vier, in meine kleine 58 Quadratmeter Wohnung, jedoch mit drei Räumen. Es war eine schwere Zeit für uns, drei Generation auf so kleiner Fläche.

Im August war unsere Hochzeit, klein aber fein, die Hochzeitsnacht war sehr Romantisch. Oma Helga schlief bei einer Freundin und unsere Tochter bei ihrer Tante Brigitte.

Die Zeit verging wie im Flug, es wurde November- Elisabeth merkte es ging ihr nicht so gut. Es war der 15.November, sie blieb über Nacht im Krankenhaus. Am Nächsten Morgen rief ich sie an- sie meinte noch ist alles OK- zu Mittag rief sie mich an ich soll gleich zu ihr, unser Sohn wird per Kaiserschnitt geholt.

Kapitel 5.Die Verantwortung

Um 14h war er da, Christopher unser Sohn, er macht unsere Familie komplett, er war ein Frühchen, und das um sechs Wochen. Aber er ist ein Kämpfer, obwohl er so klein und zart ist.

So er war einige Tage mit Elisabeth noch im Krankenhaus, er war auch im Brutkasten so wie eine Wärme Lampe, oder wir Erwachsenen sagen dazu Solarium Bank.

Alles wurde gut, wir waren dann zu fünft zu Hause, Oma sagte zu Christopher er sieht aus wie eine Puppe, Jenny bekam das mit und meinte Christopher ist eine Puppe, ich erklärte Jenny in welchen Zusammenhang die Omi das meinte, und er ist keine Puppe, sondern dein Bruder. Die Weihnachten waren auch sehr schön, die Kleine Jenny bekam eine Baby Puppe, aber als die zum Schreien begann gab sie die Puppe auf die Seite. Puppenspielen das war nicht so ihr Ding, eher basteln und zeichnen, aber Puppen, nein das war nicht sie, .... Wir feierten auch Silvester mit Oma Helga, und unseren Kindern, Christopher bekam ja nichts mit er war ja noch ein Säugling, Jennifer schlief schon um acht Uhr ein, nach Mitternacht fuhr ich die Oma in die Rehaklinik wieder, sie hatte einen Ausgang bekommen, um mit uns zu feiern. Es war ein ruhiger Silvester ich habe es genossen.Natürlich sahen wir wieder Dinner for One, daß ich nun schon kannte.

Im Jänner hat uns der Opa zum Essen eingeladen, also Elisabeths Zieh- Vater, es war nicht ihr Leiblicher Vater, ihre Mutter hat ihm kennengelernt da war sie noch klein- der Charly war ein guter Typ, kam aber nach Sechsundzwanzig Jahren Beziehung mit ihrer Mutter nicht mehr klar. Er hatte ohnehin eine kleine Wohnung wo er sich hie und da zurückgezogen hat, mir gab er vor der Hochzeit mit Elisabeth den Rat- mir meine Wohnung trotzdem zu behalten, das kann nie schaden.

© Genesis19 07.03.2020