520 km Reiseweg für small fire

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520 km Reiseweg für small fire | story.one

Vom Alpennordrand durchs Alpenvorland bis zur Böhmischen Masse

2 wichtige Termine am Samstag

75 – 200/140 - 105 km

Mara hat Enkelpflichten

Goni: Allein die Reise machen – kurz vor dem Start – Tagestalk mit Mara: Pflicht ist erlassen – ich kann kommen. Gut freue mich, wann bist du startbereit?

Ich fahre nach Strobl, die Sonne lacht, gemeinsam mit Freunden fahren wir auf die Postalm. Wandern geistige Gespräche, am Thorlgipfel. Wolken ziehen vorbei, leises Donnergrollen mahnt zum Aufbruch.

Mir fällt ein: „mit spitfire zum smallfire“ Da könnte ich pünktlich sein!

Mara:Vor einigen Tagen las ich bei story one, es ist ein Treffen geplant bei Rebella, Lagerfeuer, Kennenlernen, sich austauschen, Musik machen. Doch ich hatte schon zugesagt, mich ein paar Tage um meine pubertäre Enkelin zu kümmern, die momentan ihre Pläne sehr kurzfristig ändert. Am Samstag Vormittag beschloss sie, zu ihrer Mama zu fahren und dort zu übernachten. Ich hatte also ab Nachmittag frei,rief gleich Goni an, ich kann kommen.Treffen am Pendlerparkplatz in Sattledt. Goni ruft an, wenn er in Strobl wegfährt. Dann kommt ein Gewittersturm, es schüttet und kühlt binnen kürzester Zeit stark ab. Ich rechne damit, er ruft an und sagt ab. Er meldet sich um halb vier Uhr, nein, in Oberösterreich ist es trocken, ich soll losfahren. Ungünstige Fahrbedingungen, der Himmel hat seine Schleusen geöffnet bis zum Bosruck. Ich fahre in Sattledt ab, da, genau vor mir biegt Goni zum Pendlerparkplatz ab. Was für ein Timing!

Goni: um 14.30 gehen wir zum Essen noch schnell in die Stroblerhütte. Der Donnergroll kommt wieder. Ich denke noch wie in Theater. Beim 3. Grollen geht es los. wir sind fertig.

Ich rufe Mara an, wenn du jetzt abfährst, dann könnten wir gleichzeitig in Sattledt sein. Gut ich bin fertig!

Wir kommen gemeinsam nach Strobl, der Himmel tiefschwarz, ich steige in meinen Wagen um und los geht’s. Noch eine Stunde. Zähflüssiger Verkehr an Traunsee, im Sommer fast normal, aber die Zeit mit 17 h paßt. Voralpenkreuz einreihen, aus den Augenwinkel beobachte ich die A9 Abfahrt, viel Verkehr aber da sehe ich schon ein bekanntes Fahrzeug. Nein so was! Die Ampel ist rot, das 2. Auto hinter mir, Mara. Beim Pendlerparkplatz Begrüssung, umziehen, gemeinsam weiterfahren. Es ist 17h, small fire beginnt. Wir sind entschuldigt und noch einmal 90 Minuten fahren. Dem Navi sei Dank, kommen wir an, dort wo sich Füchse gerne gute Nacht sagen.

Mara: Natur pur, Tiere, herzlicher Empfang, Feuer, sich angenommen und wohl fühlen, ins Gespräch kommen, trinken, essen, Hannes und Martin, die Betreiber der Plattform von story one kennen lernen.

Rebella, einen wunderbare warmherzige Gastgeberin und traumhafte Gäste.

Ein unvergesslicher erfüllender Abend!!!

© GONI