Den 70er feiern, fünf Tage!

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Den 70er feiern, fünf Tage! | story.one

Ich habe schon im Februar die 80 Einladungen verschickt.

Für Mara ist es „die“ Gelegenheit meine Familie und Freunde hautnah kennenlernen. Viele haben das vom mir und Mara noch nicht gewusst, unsere gemeinsame Zeit ist erst 2 Monate alt. Ich bin nicht mehr allein! Die Freude darüber ist groß.

Erwartungsvoll blicke ich auf den Tag. Um 8h früh, kommt meine Tochter, sie will sich nichts entgehen lassen. Mein Sohn mit Freundin, meine Schwester, Nachbarn am Vormittag und Mara zu Mittag, meine Cousine mit Anhang. Das sind 5 Kinder mit Partnern, Enkel und Urenkel ich werde am Abend 26 Personen gezählt haben. Die größte Torte mit 70 cm. Durchmesser, 90cm Höhe werden mir von 4 Personen herangeschleppt. So eine große Torte habe ich noch nie gesehen. Toll … der Inhalt ist 3 Jahre später noch nicht verbraucht!

Von Cambridge, Cuxhaven, Düsseldorf, Frankfurt, Schweiz, Tirol, Wien, Steiermark, Braunau, Linz, Traun,Wels und Edt reisen Gäste an.

Am 1. Tag lichtet sich der Nebel und die Sonne lacht. Es ist mild, der Start gelingt.

Zur Begrüßung gibt es Sekt mit – was jeder will. Alles ist Natur-kühl, eine Sorge weniger.

Das Kuchenbuffet ist auf 3 Meter Länge angewachsen.

Der 2 Tag plätschert so dahin, viele liebe Gäste, ich kann mich ihnen ausführlich widmen. Dann, darauf hatte ich schon vergessen, die Edter Musik steht vor der Tür. 11 Musiker, 2 Musikerinnen bringen mir ein Ständchen. Fast gleichzeitig kommt mein Cousin mit Frau an. Wie zur Begrüssung. Er kommt erstmalig, um mich hier zu besuchen. 18 Besucher, zu Mittag 12 mm Regen, dann trocken,...

Lagerfeuerromantik, spät wird's.

Der 3. Tag ist ganz im Zeichen meiner Schulfreunde aus der HTL mit ihren Frauen. Sie haben sich abgesprochen und wir haben viel Spaß, ich öffne eine besondere Flasche Wein, ein weißer aus den Rheinland, gekeltert 1978. Er ist noch in Ordnung.

20 Besucher, das Wetter bewölkt Temperatur im plus. Die Stimmung herrlich.

Der 4. Tag, es kommen langjährige Freunde, Verwandte den Tag schön verteilt. Gemütliche Plauderstunden werden das, meine Tochter spielt Akkordeon.

11 Personen kommen, wir sind viel im Haus, wo es warm ist. Es wird ein Abend der Ruhe.

Der 5. Tag ist wieder rein Verwandtenbesuch bis zum Abend. Schweiz und Wien kommen , aber nicht gleichzeitig .So ist auch viel Zeit zum Plaudern, Gemütlichkeit wie ich es mir gewünscht habe. Abends das Haus ist leer, sagen sich noch die Nachbarn aus meiner Straße an. 2 Familien mit Kindern, 11 Personen. Gut Vorbereitet mit warmen Sachen bis zu Handschuhen und Wollmütze sammeln wir uns im Garten um das Feuer. Es wird erzählt, gelacht und gefeiert, getrunken und gegessen. Die Novembernächte gehen schon Richtung null Grad. 21 Personen am letzten Tag.

Alle Vorbereitung haben sich gelohnt, nichts ist ausgegangen, der Durst hält sich in normalen Grenzen, Essen ist fast alles verbraucht, nur Pizza, Baguette habe ich noch übrig. Tiefgekühlt sind sie gut haltbar. Diese 5 Tage waren wunderbar, Danke meinen Besuchern Ihr wart SPITZE.

© GONI