Die kleinen Helfer

Noch lange vor deiner Zeit, gab es ein kleines Dorf am Nordpol. Es war so klein, dass man es nicht gesehen hat. Jeden Tag, jede Nacht waren sie wach. Sie waren die besten Handwerker weit und breit (es war ja niemand anderer am Nordpol). Die kleinen Handwerker hatten alles, sie hatten sogar ganz kleine Autos. Alle haben von allen jede Woche Geschenke bekommen. Das muss man sich einmal vorstellen. Aber niemand war glücklich. Sie mochten Geschenke, aber wer bringt allen anderen Kindern und Erwachsenen die Geschenke? Darüber waren sie nicht glücklich.

Nach einiger Zeit machte sich ein tapferer kleiner Handwerker auf den Weg. Er kam mit seinem kleinen Schlitten bis nach Amerika. Er nahm natürlich ein paar Geschenke mit. Jedem der nicht glücklich war gab er ein kleines Geschenk. Niemand hat ihn gesehen. Doch einer konnte ihn sehen, ein kleiner Junge. Der kleine Handwerker und der Junge waren unzertrennlich. Beide waren glücklich. Nach einiger Zeit sagte der kleine Handwerker zu dem Jungen, dass er zurück zum Nordpol fliegen muss. Der Junge namens Claus wollte unbedingt mit. Aber der Schlitten war zu klein. Also bauten sie einen größeren Schlitten. Ein halbes Jahr später war er fertig. Die beiden nannten Claus immer Santa und etwas später wurde er Santa Claus genannt.

Damals gab es schon den Mythos, dass es Elfen gibt. Von dann an gibt es für jeden Menschen am 24. Dezember Geschenke. Doch ohne den Elfen hätte er das nie geschafft. Die Elfen waren klein, hatten ganz lange spitze Ohren, eine spitze Mütze und einen warmen Pulli. Es gab viele von ihnen z.b.: Herbert, er aß am liebsten Zuckerstangen oder Paul, er war der Elf der Santa gefunden hatte.

Der Schlitten den Santa Claus und der Elf Paul gebaut haben wird heute noch verwendet.

(Eine Weihnachtsgeschichte von Leo, 11 Jahre)

© janho