Ich wurde vergewaltigt_065

  • 81
Ich wurde vergewaltigt_065 | story.one

Geburtstagsfeier bei den Ka.

Regina den 30-er,

Mutter von Marion meiner Freundin und

mein 15.ter. Es gab keine Torte, aber Sekt, wurden Schallplatten aufgelegt und Marion schnallte sich ihre E-Gitarre um und wir sangen dazu Beatles Songs. Aber es wollte keine so richtige Stimmung aufkommen, lustig ja, aber Marion ihrer Mutter aus dem Weg ging.

Ich auch mit schlechtem Gewissen dieses überspielen wollte.

Regina war da Meisterin, ihr merkte man nichts an, sie war so wie immer, laut, lachte und fand alles lustig. Ihr Englisch mit steirischer Akzent und Rudi ihr Mann heute ganz besonders ruhig.

Ich spürte das dicke Luft war, unausgesprochenes in den Blicken zwischen Mutter und Tochter. Und ich schaute auch weg, wenn Marion meinen Blick suchte, es war Zeit zu gehen.

Holte meine Jacke, Maron ihre Gitarre in die Ecke stellte, meine Hand fasste und mich auf Ihr Zimmer zog.

Ihre Augen waren Nass, Ihre Nase rot und die Lippen schmale Striche. So hatte ich sie noch nie gesehen, mir fiel aber nichts ein um diese Situation zu verbessern.

Sie drehte alle Lichter ab, stieß mich auf Ihr Bett, keuchte oder es war ein Schluchzen?

Die Augen mussten sich erst an das Dunkel gewöhnen, momentan sah ich nichts, spürte nur Ihre Hände. Die Hose wurde mir bis zu den Waden hinuntergezogen, mein Hemd ohne die Knöpfe zu öffnen mir über den Kopf.

Konnte mich echt nicht mehr bewegen, auf die Seite umdrehen, vielleicht auch weghüpfen wäre schon möglich gewesen, aber das fiel mir gerade nicht ein?

Inzwischen sah ich auch wieder, sie war schon nackt, weinte und begann mich zu streicheln. Obwohl ich paar Stunden vorher mit Ihrer Mutter im Heizungsraum es wieder gemacht hatte, so war es gleich wieder möglich, Marion sich auf mich setzte, sich auf mich warf und ich auch total Nass wurde von Ihren Tränen. Sie hielt mir zuerst den Mund zu, etwas später Küsste sie mich, spürte Ihre Tränen an meinem Hals hinunterrinnen.

Ich wusste nur, dass ich mich nicht gehen lassen darf, es keine Zeit gab, ein Kondom überzuziehen, ich biss lange die Zähne zusammen. Sehr lange, Marion irgendwann auch keine Tränen mehr hatte, es war nun schweiß, Ihre Küsse nun salzig und mein NEIN mit dem Kopf, ignorierte sie.

Und es war sehr lange, sicher eine halbe Stunde oder auch mehr und sicher nur deshalb, da ich beschnitten war. Meine Vorhaut wurde mir bereits als Baby mit 4 Wochen entfernt. Meine Mutter wusste nicht, dass es da eine Haut gäbe, die sich vor und zurückbewegen soll.

Ich aber bereits um dem positiven Effekt wusste, bereits Hilde und auch Regina es besonders super fanden, die Hygiene sowieso.

Wenn es nun passieren sollte, so nur dann, wenn mein Gehirn es wollte und nicht alleine durch die Berührung. War einfach zu unempfindlich?

Aber es ging diese mal nicht nach mir, ich war in meinem Hemd und in der Hose gefangen.

Dann ging es einfach nicht mehr, sie spürte es und sank zusammen.

Eine ganze Zeit Stille hätte sie jetzt gerne gestreichelt.

Aber sie begann wieder zu weinen, nun ohne Tränen, ich ließ sie ausweinen.

© L-Witsch