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#reisen#kenia#flöhe

Safari zu den "Small Five"

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Safari zu den "Small Five" | story.one

Auf der Suche nach dem Ort Kisima, in dem Peninah Lesorogol mit 12 Jahren anfing zur Schule zu gehen, weil es dort was zu essen gab, fand ich diesen Wikipedia-Eintrag:

"Mein Freund und ich nahmen unsere 4. Safari mit Kisima im September 2012. Wie immer nicht schaffen sie es nicht zu liefern. Die Liebe zum Detail ist erstklassig und sie immer Mühe. Das Unternehmen ist sehr gut geführt und organisiert und sie halten Sie auf dem Bild die ganze Zeit per E-Mail an, wie Sie Ihre Buchung kommt gut voran und betreffen Sie in der Wahl der Lodges/Camps.

Wenn Sie zum ersten Mal können sie trainieren ist, kann eine Safari planen und sich auf die gesamte Unterkunft im Internet. Wenn Sie einmal da sind, dann werden Sie willkommen Ihre Eingabe und arbeiten rund um die Orte, die Sie besuchen wollen.

Unser Fahrer/Führer war einfach unglaublich. Er hat uns durch jede Safari geführte und hat uns nie enttäuscht. Auf jeder Safari gesehen haben wir immer die "Big Five" und viel, viel mehr. Er ist unglaublich auch Vögel zu entdecken. Wenn ich jedes Tier und Vögel, die wir je gesehen haben, war, würde die Liste endlos (fast).Wir sind, wie ich hier, in unserem fünften Safari mit Kisima für September dieses Jahres Buchung schreiben. Wir konnten keine Reservierung mit einer anderen Gesellschaft von den Lippen ablesen."

Ja, ich finde, das beschreibt sehr schön den Zauber von Samburu, und auch den von Google Translator. Auch ihn werde ich sehr vermissen, wenn ich ihm nicht mehr von den Lippen abschreiben kann. Ich habe die Big Five nicht gesehen, aber zumindest Elefanten sind an mir vorbeigeschrammt, allerdings in sicherer Entferung und in der Nacht, wo ich in Papai’s Bett unruhig schlief, mit einigen smallen dafür mehr als fiven Tieren.

Flöhe hatten sich zu mir gesellt in den letzten Tagen. Vorher hatten sie sich nur mit jungem Blut abgegeben. Eric und seine engelsgleiche Cousine Dahlia waren über und über angeknabbert. Peninah hatte Eric die dicksten Winterstrumpfhosen angezogen, die sie mit hatte. Aber Gesicht und Ärmchen waren an der frischen Luft die ganze Zeit. Und Erigi, wie die Samburu-Tanten ihn nannten, rannte den ganzen Tag den streunenden Hunden hinterher.

Die sehen alle gleich aus und haben die wunderbare Eigenschaft, für mich, dass sie nicht bellen. Die sind voll gelassen drauf. Erigi hat auch nie einen erwischt, aber es sah allerliebst aus, wie der kleine Krieger ihnen jauchzend nachjagte.

Aber die Kinder wischen das einfach weg, die Flöhe und Fliegen. Spiegel gab es keinen. Das hat auch mir geholfen. Bei mir hatten die Flöhe an den Fußgelenken angefangen mit ihrem nächtlichen Mahl. Bevor sie sich weiter hocharbeiten konnten, waren wir aber schon abgereist. Ich erkannte es nur an winzigen roten Punkten, die ein bißchen juckten. Ich machte mir - ganz wenige - Sorgen. Nur grad a bissi. Genau wußte ich ja nicht, was das war, mangels Vorerkrankungen. Zu Hause erzählte ich nichts von diesen wilden Tieren.

Die Verwandtschaft muss ja auch nicht alles wissen.

© Margret Moser 2020-04-29

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