Ich trage sie im Herzen, die BĂŒcher, die ich in meinem Kopf schreibe. Und weil ich sie im Herzen trage, meine Geschichten und Gedichte, tue ich mir auch so schwer damit, sie mit anderen zu teilen. Denn dadurch fĂŒhle ich mich ein StĂŒck verwundbarer.
Oft habe ich Angst davor, nicht gut genug zu sein. Manchmal entgleiten mir die SÀtze zwischen meinem Kopf und dem Computer. Oder ich verlaufe mich in SchachtelsÀtzen.
Brotjobs hatte ich viele. Ich war Kellnerin und Studentin, RettungssanitÀterin und Soldatin. Aber im tiefsten Inneren war ich immer harmloser Fantast und freudige GeschichtenerzÀhlerin.