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Als „systemrelevant“ bezeichnet die Politik jene Berufsgruppen, die jetzt einen unentbehrlichen Beitrag leisten zur BewĂ€ltigung der Corona-Krise. Berufsgruppen, die sich im Moment selbst als Menschen hintenanstellen, fast ĂŒbermenschliche Anstrengungen erbringen und mit ihrer Arbeit unsere Gesellschaft tragen.

Mit Recht dĂŒrfen wir Menschen dieser Berufsgruppen - von der SupermarktkassierIn bis zur ÄrztIn, von der ApothekerIn bis zur BĂ€uerIn, von der JournalistIn ĂŒber die ForscherIn, die PolitikerIn, aber auch die PostzustellerIn oder PolizistIn - als HeldInnen in der Corona-Krise bezeichnen.

Eine ganz wesentliche Berufsgruppe dieser krisengebeutelten Zeit sind Pflegepersonen.

Seit rund 1 Jahr sammle ich hier auf story.one unter dem Hashtag #proudtobeanurse Geschichten aus der Pflege. Sie geben einen wunderbaren Einblick, was das wirklich Schöne, das Herzliche aber auch das Anstrengende an unserem Beruf ist. Und gerade in diesen Tagen bin ich mehr denn je davon ĂŒberzeugt, dass möglichst viele Pflegende der Gesellschaft ihren ganz persönlichen Einblick in ihre Arbeit geben mĂŒssen. Nur so wird der Pflegeberuf langfristig Aufwertung erfahren, bessere Rahmenbedingungen, bessere Bezahlung.

Corona macht den Pflegeberuf gerade sichtbar. Jeder in unserer Gesellschaft weiß, dass diese Krise ohne Pflegende nicht zu bewĂ€ltigen wĂ€re. Nur was genau trĂ€gt Pflege gerade bei? Was erleben Pflegepersonen im Moment, im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege, im Seniorenheim, in der Pflegeberatung, in der Familie?

ErzÀhlt uns Eure Pflege-Geschichten unter dem Hashtag #proudtobeanurse!

Damit nach Corona nicht vergessen werden kann, was Pflege geleistet hat.

Sonja Schiff / proud-to-be-a-nurse

#proudtobeanurse

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