Dangerous Love

Alina Dag

von Alina Dag

Story

<<Das solltest du aber, sonst wärest du bestimmt auf dem Boden gelandet. .<<Ich schnaufte. <<Ich brauche deine Hilfe nicht also werde ich mich definitiv nicht bedanken, was willst du machen hä? Willst du mich auch nerven genauso wie Amber es tut?<< Ich schrie so laut, dass ich schon die Blicke der Passanten auf uns spürte. <<Relax kleines.<< nun schmiss er die Zigarette auf dem Boden, trat auf sie und zertrat sie mit seiner Schuhsohle.<<Leck mich!<<Wütend stampfe ich davon, ohne ihn auch noch ein weiteres Wort sagen zu lassen. Lächerlich. Wofür hält er mich? Ich brauche keine Hilfe! Nach etwa fünf weitere Minuten kam ich vor meiner Haustür an. Erschöpft von diesem Tag bin ich einfach nur froh gleich ins Bett fallen zu können. Ich schnappe mir meine Schlüssel aus meiner, steckte ihn ins Schloss und betrat das Haus. Ich zog meine Schuhe aus. Ließ die Tür hinter mir ins Schloss fallen und lief direkt nach oben. Meine Mutter und Tyler sind noch arbeiten und kommen meistens eh spät nachhause. Ich hatte keinen Hunger, das habe ich selten in letzter Zeit. Oben angekommen zog ich mir erstmal meine Klamotten aus. Schnappte mir eine Jogginghose aus meinem Schrank und zog sie mir über. Ebenso kramte ich einen grauen Hoodie aus dem Schrank, stülpte ihn über meinem Kopf und zupfte ihn zu Recht. Meine Haare band ich mir zu einem Dutt. Bin ich froh, dass ich endlich schlafen kann. Na ja es sei denn die Albträume verfolgen mich wieder. Ich kramte mir mein Handy aus meiner Tasche, welche ich neben meinem Bett gestellt hatte, sprang ins Bett, stellte mir einen Wecker für sechs Uhr abends und steckte mein Handy zum Laden auf mein Nachttisch. 

Endlich kann ich versuchen zu schlafen. Ich nahm mir mein Buch was auf meinem Nachttisch lag und fing an zu lesen. Es was das Buch von Coleen Hoover. Dieses Jahr am 9. November. Ich las mir ein paar Seiten durch ehe ich auch schon die Müdigkeit spürte. Müde packte ich das Buch weg und schaute nochmal auf meine Nachttischuhr. 15 Uhr. Gut noch drei Stunden zum Ausruhen. Müde öffnete ich meine Augen als ich meinen Wecker hörte. Okay es ist 18 Uhr, ich muss mich gleich etwas frisch machen damit ich zum Kino kann. Gähnend schnappte ich mir mein Handy und schrieb meiner Mutter, dass ich mich gleich fürs Kino fertig mache. 
Nach wenigen Sekunden vibrierte schon mein Handy. Allerdings zweimal. 

Eine Nachricht von Mama. 






© Alina Dag 2024-01-15

Buchkategorie
Romane & Erzählungen
Stimmung
Abenteuerlich