von Tobias Walter
In den geheimnisvollen Wäldern lebte eine Gemeinschaft von Waldzwergen, bekannt für ihre Kreativität und ihre enge Verbindung zur Natur. An einem zauberhaften Abend beschlossen sie, ein gemeinsames Waldmandala zu erschaffen, als wunderbaren Abschluss eines Tages voller gemeinsamer Abenteuer.
Die Waldzwerge suchten einen besonderen Platz im Wald, einen geeigneten Untergrund fĂĽr ihr Mandala. Sie fanden ein StĂĽck freien Waldboden, das sich perfekt fĂĽr ihr Vorhaben eignete.
Nun wurden die Zwerge angewiesen, für einige Minuten durch den Wald zu streifen und Elemente für das gemeinsame Mandala zu sammeln. Jeder sammelte verschiedene Schätze wie Zapfen, Steine, Zweige und andere natürliche Fundstücke. Nach einiger Zeit fanden sie wieder zusammen und begannen, das Mandala zu legen.
Ausgehend von einem besonderen Element, das der Zwerg, der die Idee zum Mandala hatte, zuerst setzte, begannen die Waldzwerge gemeinsam ein Muster zu entwickeln. Jeder durfte Elemente einbringen und so entstand nach und nach ein wunderschönes Mandala. Sie spürten die Magie der Zusammenarbeit und ließen ihrer Kreativität freien Lauf.
Alle stellten sich rund um das gemeinsame Kunstwerk auf und bestaunten es mit Freude und Stolz. Es war ein harmonisches Zusammenspiel der natĂĽrlichen Elemente und der Zwergenkunst.
Als Abschluss der magischen Kreation nannte jeder Waldzwerg reihum eine Sache, fĂĽr die er sich an diesem Tag besonders bedanken wollte. Dabei legte er ein besonderes „WaldstĂĽckchen“, das er sich bis zum Schluss aufgehoben hat, ins Mandala, als Zeichen der Dankbarkeit fĂĽr die Erlebnisse und Schätze des Tages.
Die Waldzwerge standen eng beisammen und spürten die Verbundenheit untereinander und mit der Natur. Sie wussten, dass das Mandala ein Symbol ihrer Zusammengehörigkeit und ihrer Wertschätzung für den Wald war.
Und so endete das zauberhafte Mandalaabenteuer der Waldzwerge, bei dem sie im Einklang mit der Natur ein kunstvolles Werk erschufen. Sie wussten, dass sie sich immer an diesen magischen Moment erinnern würden und dass die Schönheit der Natur ihre Herzen erfüllte.
© Tobias Walter 2023-06-02