Der Maskenball

Natalie Boonpeng

von Natalie Boonpeng

Story

Narcissa verirrte sich in den Wald als sie auf Reisen war zu ihrem Vater zu gelangen. Sie lief und lief immer tiefer in den Wald. Narcissa fand endlich einen Weg, der zu einer Burg führt. Plötzlich fing es an zu regnen. Das Mädchen rannte so schnell wie möglich zum Schloss. Sie klopfte so stark wie sie nur konnte. Auf einmal öffnete sich die Tür. Narcissa ging rein. Aber keiner war da, nur die Blitze erhellten den leeren Eingang. Sie ging die Treppe hoch, um ein Schlafplatz zu suchen. Das Mädchen lief mit einer Kerze durch die Gänge und dann stand Narcissa vor einem Portrait. Ein Mann mit prachtvollem Gewand aber wo sein Gesicht sein sollte, war nur ein riesiges schwarzes Loch. Narcissa legte sich schlafen und hörte noch das Prasseln der Tropfen.

Das Mädchen wachte auf als sie Geräusche hörte. Narcissa ging runter, um herauszufinden, woher die Geräusche herkamen. Sie bemerkte, wie Licht aus einer der Räume rausströmte. Das Mädchen schleicht sich an die Tür und guckte durch den Schlitz. Was Narcissa beäugte einen Saal voll mit Menschen. Die Menschen trugen königliche Kleidung, deren Haare waren liebevolle zurechtgemacht und der Saal wurde fürsorglich geschmückt. Aber was hervorstecht war, dass alle Masken trugen. Es war ein Maskenball.

Bevor Narcissa bemerkte, starrte sie schon ein junger Herr mit einem ganzen Gesicht versteckte hinter seine Maske. Seine strahlende violetten Augen trafen ihre. Plötzlich stand das Mädchen mitten in den Saal mit einem bodenlangen Ballkleid und ihr Gesicht wurde mit einer violetten Maske beschmückt. Der Herr stand immer noch da und starrte das Mädchen an. Mit leichten Schritten ging er zu ihr zu. Narcissa war wie angewurzelt und könnte einfach ihren Blick nicht abwenden. Dann stand er vor ihr beugte sich und bettete Sie um einen Tanz. Sie tanzten und tanzten den ganzen Abend. Narcissa könnte nicht mehr sie wollte aufhören aber der junge Herr sah nicht so aus als würde er aufhören. Die Menschen um sie herum haben auch nicht aufgehört zu tanzen. Als würden sie Marionetten sein. Sie bekam Angst und wollte weg. Das Mädchen wollte sich losreißen von dem ihm, doch er hielt sie fest. Narcissa schrie um Hilfe und schlug wild um sich rum, aber keiner sah sie a oder reagierte auf das Mädchen. Die Menschen tanzten einfach weiter. Sie schlug weiter auf ihn ein bis schlagartig seine Maske runterfiel. Alles blieb stehen als wäre die Zeit eingefroren. Narcissa starrte das Monster an. Er fing an zu schreien und hielt sich die Hände vor dem Gesicht. Seine Schreie wurden unerträglich.

Da erkannte Sie was für ein Monster er ist. Er kam immer näher und fragte: „Wieso tust du mir, dass an? Du bist sie nicht?! Wo ist Sie?! Warum! Warum!“. Mit seinen langen knochigen Fingern faste er ihre Wange an. „Du hast, was gesehen was keiner sehen dürfte!“, schrie das Monster. Auch sie hat das Monster zu einer Marionette gemacht. So wie die anderen. Jetzt wartete das Monster auf das nächste Opfer, um seine Sammlung zu vervollständigen.

© Natalie Boonpeng 2022-08-31

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