von Michael Michael
Hallo mein Name ist Georg bin 34, ich komme aus Wien und ziehe gerade um in ein neues Haus in Slowenien, nĂ€he Lubijana. Denn ich habe hier meine Freundin Kim kennengelernt. Hatten seit 3 Jahren eine Fernbeziehung und ich habe beschlossen, Ăsterreich zu verlassen und nach Slowenien zu ziehen. Meine Freundin fragte stĂ€ndig âWann ziehen wir zusammen?â âJa baldâ sagte ich. Ja 3 Jahre sind vergangen und dann saĂ ich im Zug nach Lubijana. Noch 30 Minuten dann bin ich hier, daweil las ich noch ein Buch ĂŒber die „Meist gesuchten Mörder“. Ich Liebe einfach True Crime ich bin glaub ich SĂŒchtig danach. Ich las und las dann waren es nur mehr 3 min bis zum Bahnhof. Mein Herz klopft wie verrĂŒckt ich freue mich so Kim wieder zusehen. Ich machte mich fertig zum Ausstieg dann blieb der Zug stehen und ich sah Kim schon am Bahngleis 4 stehen, ihr schwarzes langes Haar flog wegen den Wind in alle Richtungen. Ich stieg aus und flog fast auf die Fresse vor lauter Aufregung aber nichts passiert. Ich schaute auf und plötzlich stand sie vor mir mit einem groĂem LĂ€cheln und sagte „Hi du Depp“ „Danke fĂŒr die nette begrĂŒĂung“ sagte ich. Danach gabs mal eine fette Umarmung. Sie ging voraus zum Auto, ich packte den Koffer in den Kofferraum und los gings nach Kamnik. Im Auto hatten wir die Musik voll aufgedreht und sangen von Bruno Mars-Talking to the moon.Bei der HĂ€lfte der Autofahrt hörte ich nur mehr einen lauten Knall und dann wachte ich im Krankenhaus auf
Voll mit Kabel und einer Sauerstoffmaske auf, sah ich Kim vor mir stehen sie weinte aus KĂŒbeln. Ich habe keine ahnung was mit mir ist ich liege hier und kann mich nicht bewegen. Entweder bin ich Tot und TrĂ€ume oder bin gelĂ€hmt. Umso mehr ich mich bewegte umso mĂŒder wurde ich wieder, denn es hat sich nichts gebracht. Ich konnte mich nicht bewegen. Jetzt dachte ich mir wenn ich jetzt keine Muks von mir gebe lieg ich bald im Sarg. Aufeinmal stöhnte ich leise, dann lief ein kleinwĂŒchsiger Arzt sofort zu mir und sagte „Er ist vor dem Koma aufgewacht, nach 3 Monaten wurde es auch Zeit!“ Da Dachte ich mir nur „Schön zu hören das es Zeit wurde“ Ich wollte eigendlich ja in das neue schöne Haus ziehen aber ja nach 3 Monaten spĂ€ter geht es auch noch, hoffe nur nicht das es meine Freundin HĂ€sslich eingerichtet hat. 2 Woche spĂ€ter mit Gips an der Hand und einer fetten GehirnerschĂŒtterung bin ich daheim im neuen Zuhause angekommen. AuĂen ist die Farbe WeiĂ, die Fenster groĂ und der Garten noch gröĂer. In dem Garten können dann die Kinder spĂ€ter fette Partys schmeisen. Drinnen im Haus ist alles schlicht weiĂ schwarz. Drinnen angekommen begrĂŒĂt mich voreinmal ein Hund Namens Bob. Er war ein SchĂ€ferhund. Kim hat ihn einfach gekauft ohne meine Erlaubnis Pff. Egal…
© Michael Michael 2024-01-15