Ich bin in deinem Blick untergegangen. Wahrhaftig, verloren im Nirgendwo. Zwischen Gedanken und keinen Gedanken, zwischen Alkohol und NĂŒchternheit. Da warst du, mit deinen Lippen, mit deinen Lippen an meinen und hundert BerĂŒhrungen auf meiner Haut, die nicht mehr brennen, sondern bleiben. Mit deinem Geruch in meinen Haaren und deinen Augen die mir den letzten klaren Gedanken rauben. Mit GefĂŒhlen, die plötzlich sprechen und mit meinem Herz welches anfĂ€ngt zu pochen, als hĂ€tte es nie damit aufgehört. Ohne Vernunft, ohne Angst, mit soviel was sein könnte. Mit allem, was mir nun durch den Kopf geht und allem, was ich will und allem was ich mir so sehr wĂŒnsche. Ich bin verloren in jedem Funken Blau und ich will darin bleiben, bis ich ertrinke und nach Luft ringen muss. Ich will deine KĂŒsse auf meiner Haut fĂŒhlen, ich will nur noch deine Lippen auf meinen fĂŒhlen. Ich will deinen Geruch an meiner Haut kleben haben, ich will deine Stimme hören und deinen Arm unter mir fĂŒhlen. Ich will all das sein, was du dir wĂŒnscht. Ich will nicht nur ein vielleicht sein. Ich will das sein, mehr von all dem, was ich je wollte. Du fĂŒhlst dich an wie die Liebe meines Lebens. Ich wĂŒnschte ich könnte dieses GefĂŒhl irgendwie, irgendwo, irgendwann in Worte fassen, um es greifbar zu machen, aber es ist unbeschreiblich. Es ist so mĂ€chtig, dass es mich total umhaut. Es macht mich glĂŒcklich und gleichzeitig so traurig, dass es mich innerlich zerreiĂt. Was tust du nur mit mir? Was ist das, wenn du mich nur so ansiehst? Wieso ist das so? Wieso bin ich so? Wieso fĂŒhle ich so?
Und wie fĂŒhle ich ĂŒberhaupt?
Ich wĂŒnschte, ich könnte dir das irgendwie erklĂ€ren. Dass ich glaube, dass du es bist. Ich glaube, Du bist die Liebe meines Lebens. Und ich glaube, dass du nie vergehen wirst. Du bleibst fĂŒr die Ewigkeit. Dein Blick, dein Geruch, dein LĂ€cheln. Ich kann dich spĂŒren, immer. Deine Gedanken sind irgendwie mit meinen verbunden. Und ich weiĂ nicht, wo das mit uns beiden hinfĂŒhren soll. Aber ich weiĂ, das du es bist. Dass ich glaube, dass ich weiĂ wie sich Liebe anfĂŒhlt. Und ich liebe dich, irgendwie schon so, so sehr. Du hast mich inspiriert. FĂŒr mehr. FĂŒr all das. Du hast mich bezaubert, verzaubert, du bist der Zauber selbst und ich lasse mich verzaubern von jedem Funken Blau welcher in deinen Augen sprĂŒht.
Du bist es.
Die Liebe meines Lebens.
© Julia Maria Hartel 2023-05-07