Filous Leben 2. Macht & Ohnmacht

Filou

von Filou

Story

Das schönste und Beste an meiner Lebensgeschichte ist , dass dies kaum einer glaubt. Kann man die Wahrheit besser verbergen? Freunde nannten mich auch manchmal Münchhausen, andere Felix Krull egal ich muss also wirklich gut gewesen sein. Manche Bekannte und auch engere Freunde fanden meinen Lebensstil wie den von Casanova, aber alle waren mir um die schönen Frauen neidig. Wie ihr wisst ist halt auch eine Ehe drauf gegangen (könnt ihr unter Scheidungsparty) nachlesen. Oft war ich in vielen Ländern immer mit nettem Anhang unterwegs u. je mehr ich den Lebemann zeigte desto wenigewr hat man mir geglaubt. Tarnung perfekt. Oder? Selbst jetzt mit 66j laufen mir die schönen und reichen noch zu. Aber auch ein Filou will einmal sich nur auf ein paar liebevolle und zärtliche Frauen beschränken.

Habe nebenbei gute Geschäfte gemacht wie Zedern aus dem Libanon gegen Betonschwellen für die Bahn zu Tauschen oder einem Opec Minister den eigenen Sand seiner Wüste als bestes Mittel für seinen Poolfilter um 50.000$ zu verkaufen. Das war Spass. Oder in der5 Knesset Frühstücken und am Abend mit Gadafi im Zelt Ziegenkopf zu geniessen. einem Us-Senator beim Wienbesuch nette Girls als Begleitung zu geben und dafür eine Greencard zu erhalten. An der coate Azur mit Piaf in ihrem Luxus Haus Abendessen und 3 Tage bleiben, und dann brauchte ich Mitarbeiter und ein Steuerfreies Land in Europa. Madeira war die Lösung und meine 1. Sekrätärin war die Enkelin vom Adenauer. Stephanie v. Monaco eine kleine Liasson . Und damit war auch das Entree zu den adeligen Europas offen. Die weibliche Welt war für mich ein Bilderbuch, nein eher ein Katalog. Der wunderbaren Welt. Gestresste Ehemänner, vernachlässigte Frauen ich als Unterhalter in allen Bereichen und als ich nach 2 Jahren dieses Lebens meinen Chef per Fax aus Costa Rica kündigte und er mich 3 fragte ob der Karibische Rum mir zu Kopf gestiegen ist sagte ich Nein . Mein Chef glaubte mir nicht und besuchte mich eben dort – als er aber sah in welcher “Welt” ich angekommen war gab er mir Recht und meine kleine Abfertigumg wurde mir überwiesen. Danach war ich in Kolumbien unterwegs und lockte Estebar nach Amerika, nebenbei war ich Konsul auf den Bahamas u. lieferte den Bankkaufmann Flöttl nach Österreich aus (Siehe Kronenzeitung v. damals) Frau v. Damm war erkenntlich. Ja wer mit den Großen spielt muss auch etwas Mut haben und Rückendeckung v. mittlerweile 12 Nachrichtdiensten. Da traut sich dann keiner etwas aufzufliegen lassen,

Bis heute habe ich ein Weissbuch an einen geheimen Ort dies behütet mich noch heute.

Fortsetzung folgt

© Filou 2022-09-11

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