Melancholie, als eine Form der Liebe

TheStarseedJournal

von TheStarseedJournal

Story

Ein langanhaltender und selten erlebter Gewittersturm entfacht ein sanftes Glimmen der Melancholie in meinem Herzen.

Ein Kompendium aus Erinnerungen, Errungenschaften und ZukunftswĂĽnschen.

Was ist Melancholie, wenn nicht eine Form der Liebe?

Ein bittersüßer Genuss, von dem was war, was ist und was möglich sein könnte.

Ein uraltes Ich, eine wahrhaft weise Version meiner Selbst …. ein zufriedenes altes Herz, welches sich einfach dem Moment hingibt. Sich in dem Wissen badet, dass alles genauso ist wie es sein soll. Das alles seine Gründe hatte ….. Das ihre jüngere Version auf dem richtigen Pfad voranschreitet.

Auf dem Pfad des Herzens.

Donner im Zusammenspiel mit Regen hat eine magische Wirkung auf mein Bewusstsein.

Im wahrsten Sinne des Wortes …. Magie liegt in der Luft.

Und eine tiefe Zufriedenheit …. Eine Ruhe, die so natürlich ist wie das Atmen selbst.

Bei all meinem Wissensdurst …. Ich strebe nicht danach alles zu wissen. Ich strebe nach den mystischen Momenten … nach dem Gefühl des “Allesmöglichen” und des Abenteuers mein Leben lang Neues zu erfahren.

Leben nicht nur intellektuell zu absorbieren, sondern tief einzutauchen in das Meer von Gefühlen welches unendlich Wunder für mich bereithält.

Ich hörte einst, dass viele von uns mit dem ins Leben starten von welchem wir dann später, dass Gegenteil erleben wollen.

Ohne das Eine währen wir nicht wirklich in der Lage seine kontrastierende Perspektive zu erleben.

Zumindest nicht mit solchem Verständnis und Dankbarkeit.

Es erscheint uns dann wie ein Wunder.

Und so erscheint es mir tatsächlich in diesem Moment der Melancholie.

Ein wahres Wunder ist, zu fĂĽhlen, was ich im Hier und Jetzt fĂĽhlen kann

© TheStarseedJournal 2021-08-06

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