von Amira-Ayash
Andrew griff sich an den Schwanz, als er ihre nasse Mitte sah. Er ließ sich hinter ihr nieder und bewunderte ihre Nässe. Dann fingerte er sie erregt und erkundete sie anschließend mit seinem Mund. Ein paar Mal ließ er seine Zunge vorschnellen und stieß dabei zwei Finger tief in ihre Scheide. Ungeduldig hob Lu ihr Becken und signalisierte ihm, ihr endlich seinen Schwanz hineinzustecken. Immerhin wurde er noch mit so vielem Blut versorgt, dass diese Information sein Gehirn erreichte und er sich erhob. Da sein Schwanz bereits aus der Hose guckte, nahm er lediglich ein Kondom aus seiner hinteren Hosentasche und zog es sich flink über. Mit seinem Penis in die Hand drückte er an ihren Eingang und war bereits mit einem Stoß in ihr.
Lu drückte sich mit den Armen ein wenig vom Auto weg, damit er tiefer und härter in sie eindringen konnte.
Andrew packte ihren Hintern und kniff mit seinen Pranken in ihre Pobacken. Es störte sie nicht, sondern fachte nur ihr Verlangen an. Mit jedem Stoß spürte sie seine Lebensenergie aufflackern. Je mehr er sie begehrte und zu besitzen versuchte, desto mehr Energie konnte sie bereits empfangen. Tief über ihr hängend und mit seinem Gewicht niederdrückend, stöhnte er in ihr Ohr, wie geil er sie fand. Sein heißer Atem ließ ihre Nackenhaare aufrichten.
Andrew stöhnte ihr laut ins Ohr, dass er kommen würde.
In der Dunkelheit sah sie ein goldenes Funkeln, das tief aus Andrew zu kommen schien. Es glich einem goldenen Faden, den sie mit ihrem Geist erfasste und daran zog.
Mit seinem Orgasmus nahm Lu so viel Energie auf, wie er geben konnte und sie bereit war zu nehmen. Erschöpft ließ er sich auf sie sinken. »Puh! Das war unglaublich!«, ließ er verlauten.
»Ja, das war es«, erwiderte sie schlicht und schob Andrew bereits von sich runter. Er erhob sich schwerfällig und meinte verwundert: »Ich bin vielleicht fertig. Du hast mir wirklich alles abverlangt.« Schmunzelnd schloss er seine Hose, während Lu von der Motorhaube sprang und an ihrem Kleid zog. Geglättet bekam sie es nicht mehr. Wenn sie wollte, hätte sie ihre Magie dafür nutzen können, entschied sich jedoch dagegen. Es wäre reine Energieverschwendung. Schließlich war es schon spät und der Abend zu Ende. Wozu also die Mühe? Andrew stützte sich seufzend am Auto ab. »Soll ich fahren?«, fragte Lu, als sie ihn stumm betrachtete. Wortlos umkreiste er den Wagen und ging zur Beifahrerseite, wo er sich auf den Sitz plumpsen ließ. Entschlossen stieg Lu in das Auto, stellte sich den Fahrersitz ein und startete den Motorknopf. Laut heulte der Motor in der stillen Nacht auf. Schnelle Autos faszinierten sie schon immer – gelb, hin oder her. Entkräftet lehnte sich Andrew in den Sitz zurück und schloss die Augen. Gut so, dann würde er keinen Herzinfarkt erleiden, wenn er sie fahren sah.
Lu genoss die Geschwindigkeit und den Wind in ihren Haaren. Das Radio stellte sie obszön laut ein und sang ausgiebig zu einem Lied von Madame. So ein Cabrio verlieh einem das Gefühl von Freiheit. Vielleicht sollte sie sich auch eins zulegen.
Natürlich nicht in Gelb.
Wie beflügelt fühlte sie sich. Andrews Lebensenergie erfüllte sie bis in die Zehenspitzen und verlieh ihr einen Hauch von Euphorie und Lebendigkeit. Nur der gute Andrew hielt sich wie ein Schlückchen Wasser im Beifahrersitz. In solchen Momenten hatte sie leider immer werde Gewissensbisse.
© Amira-Ayash 2024-03-29