von Alexa Muxel
Die Coronapandemie beschäftigt uns schon mehr als zwei Jahre. Besonders betroffen sind wir Kinder und Jugendliche. Dezimierte Unterrichtstunden und häusliche Isolation führten zu Depressionen, wenigen persönlichen Kontakten und mangelnder Intelligenzförderung. Dies führt und führte schon zu Suizidfällen in der Bevölkerung, vor allem bei den Jugendlichen.Diese Probleme müssen wir alle zusammen lösen. Und wie können wir das bewerkstelligen? Welche Zukunftsperspektiven stehen für das „junge Österreich“ im Raum? Und wie schaffen wir es, die Klimakrise nicht zu vernachlässigen?
Erster Punkt für die Zukunftsaussichten in der Bildung wäre die Änderung des Lehrstoffes. Lehrerinnen und Lehrer kommen besonders wegen der Coronapandemie und des zugehörenden Home-Learnings nicht mehr hinterher. Schülerrinnen und Schüler wird der Stoff nur geringfügig und trocken beigebracht, weil überall die Zeit fehlt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Reifeprüfungen in den Abschlussklassen. Der Lehrplan sollte der aktuellen Zeit angepasst werden und den Lehrinnen und Lehrern Freiraum für die Einteilung und Übermittlung des Lehrstoffes gegeben werden.
Bösch Benedikt (16 Jahre), Jenni Daniel (16 Jahre), Kremmel Moritz (16 Jahre), Muxel Alexa (16 Jahre), Pflegerl Alexander (17 Jahre), Weilguni Lukas(16 Jahre)
HTL Bregenz, 2ahe
© Alexa Muxel 2022-05-23