roh.

by Maya_Wolke

Tiefste Tiefen meiner Seele, Schwärzer als die tiefste Nacht. In ihr ward ich neu geboren – Gerade bin ich aufgewacht. Roh und neu in der Welt, frisch geschlüpfter Schmetterling nach langer Wandlungsphase im Kokon. Rohe Wildheit urtümlicher Gefühle – Wut, Trauer, Wollen, Liebe, Lust und wilde, pure Lebendigkeit. Rohe Menschlichkeit, ungeschminkt und ehrlich; mal hart, oft zart, immer verletzlich. Rohe Gedichte, unverfälscht und bisher unveröffentlicht. Rohes, pures Sein. In jeder Hinsicht roh.