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Problemlösung geht vor Verschuldensfrage

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Problemlösung geht vor Verschuldensfrage | story.one

Die Frage nach der Schuldhaftigkeit findet sich bereits in der Bibel. In einer Passage in Johannes 8, 7 über Jesus und die Ehebrecherin, sagt Jesus: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“

Doch ohne jetzt dramatisch anfangen zu wollen Steine im Büro auf die armen Kollegen zu werfen denen man Schuld vorwirft, spricht dieses Beispiel ein viel größeres Thema an: das der Schuld.

Im hektischen Büroalltag ist man schnell verleitet, die Schuld bei anderen zu suchen, wenn etwas schief geht. In einem kleinen Team wie man es bei GP DDWS antrifft, arbeitet man intensiv zusammen und muss sich auf die anderen verlassen können. Doch auch wenn die Kollegin oder der Kollege vielleicht anders gehandelt und einem dadurch mehr Arbeit und Kopfweh verursacht hat, sollte man von der Verlockung, Schuld beim andern zu such, absehen. Denn irren ist menschlich und jeder macht Fehler. Diesmal war es vielleicht die Kollegin, morgen ist man es vielleicht selber. Daher bringt es nichts sich auf die Verschuldensfrage zu konzentrieren, denn das bereitet nur zusätzliche interne Probleme und macht den Fehler auch nicht rückgängig. Der Satz „Problemlösung geht vor Verschuldensfrage“ ist daher essentiell, nicht nur für den Kunden, für den eine Lösung gefunden werden muss und keine Ausrede für den Fehler, sondern auch für das interne Arbeitsklima. Denn nichts schränkt die Zusammenarbeit und Kreativität mehr ein als die Angst davor, Fehler zu machen und dann von den Kollegen dafür noch beschimpft zu werden. Stattdessen versuchen wir mit Leitsätzen wie diesem bei Gehrer Plötzeneder den Blick in die Zukunft zu richten und den Weg nach vorn zu verfolgen. Der Blick in die Vergangenheit bringt nichts, außer schlaflosen Nächten und unnötigem Haarausfall. Aus der Vergangenheit lernen, um ähnliche Fehler in der Zukunft zu vermeiden, lautet das Motto. Das ist wichtig für die Zusammenarbeit im Team, aber auch für den Kunden. Denn nur mit einer proaktiven Einstellung, die auch intern im Büro gelebt wird, kann man seine Kunden unterstützen und als Team gemeinsam Lösungen finden.

Denn auch Henry Ford wusste: “Don’t find fault, find a remedy.” Es geht also nicht um Schuld, sondern Akzeptanz, Verständnis und den Mut, trotzdem weiter zu machen. Das stärkt das Team und strahlt (und zahlt) sich beim Kunden aus.

Eure Georgia

© GP_DDWS_Corporate_Advisors 2020-07-06

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