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Wir glauben an die Kraft großer Anliegen

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Wir glauben an die Kraft großer Anliegen | story.one

„Das Außerordentliche ist das Maß aller Größe“, sagte Stefan Zweig einst.

Thomas und Christian haben den GP DDWS-Beratungsansatz 2013 in ihrem ersten gemeinsamen Buch „Das große Anliegen“, wie folgt beschrieben (ein kleiner Auszug vom Vorwort): „Denn hinter jedem wirklich erfolgreichen Unternehmen steht eine ideelle Vorstellung davon, wie etwas in Zukunft sein soll. Ein großes Anliegen, das eine oder mehrere Persönlichkeiten haben, und das in Form eines Unternehmens umgesetzt wird. In der Kunst oder in der Politik werden Anliegen als selbstverständlich vorausgesetzt. Es ist »normal«, dass Künstler und Politiker in ihrer Tätigkeit von einem Anliegen geprägt bzw. getrieben sind – das sie, im Fall des Künstlers, oft gar nicht selbst genau erklären können. Bei Unternehmen scheint die Idee des Anliegens als eigentliche Triebkraft im Lauf der Zeit verloren gegangen.“

Wenn wir heute Persönlichkeiten, Unternehmen oder Institutionen bei strategischen Weichenstellungen, Markenbildungsprozessen und der Suche nach dem großen Anliegen begleiten, dann machen wir das mit großer Sorgfalt und Leidenschaft. Gerade bei der Suche nach dem ursprünglichen Anliegen muss man oftmals tief graben, um das verborgene Anliegen und die große – vielleicht verlorene - Vision eines Unternehmens wiederzufinden und freizulegen, um es dann neu zu interpretieren. Was ist einzigartig und besonders und bringt die Strahlkraft eines Menschen/eines Unternehmens/einer Marke (wieder) zum Leuchten?

Bestimmt gibt es Firmen, die mit ähnlichen Ideen und Ansätzen arbeiten. Die auch tief graben und eine Marke professionell und gut positionieren. Wirklich glaubhaft, gut und eindrucksvoll ist man meiner Meinung nach aber vor allem dann, wenn man als Beratungsunternehmen selbst vorlebt, was man vermittelt: Anliegen leben und sichtbar machen.

Und das haben Thomas und Christian 2015 gemacht, - oder besser gesagt geschafft!

Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig, 1881 in Wien geboren und 1942 in Petrópolis/Brasilien gestorben, war schon immer eine große Inspiration für Thomas und Christian. Diese Verbindung zu Zweig wurde ihnen ganz besonders bewusst, als im November 2015 bei einer Auktion in Paris die Briefe von Stefan Zweig an seinen französischen Freund und Übersetzer Alzir Hella keinen Käufer fanden. Am selben Abend beschlossen die beiden, die Briefe zu kaufen und nach Österreich zu holen. Seine Werke, die nichts an Aktualität verloren haben, gehören zu den Wurzeln der österreichischen Identität. Dass Thomas und Christian die rund 100 Briefe nach Österreich geholt haben, war ein großes Anliegen das schicksalhaft die Möglichkeit bekam, sichtbar zu werden und macht sie sicher noch viele Jahre sehr stolz. Mich übrigens auch und ich erzähle oft und gerne, dass diese tollen Briefe bei uns im Büro hängen.

Eure Petra

© GP_DDWS_Corporate_Advisors 2020-07-06

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