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#umweltbewusst#umweltverschmutzung

Meine, Deine, Unsere Welt.

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Meine, Deine, Unsere Welt. | story.one

Hallo Du! Vor einigen Tagen hatte ich im Geografie-Unterricht eine sehr interessante Unterhaltung mit meinem Lehrer. Er hatte uns gefragt: Ob es in ein paar Jahren diese Welt noch geben wird wie jetzt? Ich bin ein sehr positiv denkender Mensch. Also meinte ich dass, wenn wir mehr dazu beitragen, unsere Umwelt zu schĂŒtzen, dann ja, ansonsten nicht. Paar Jahre das ist ja nicht gleich in 5 Jahren, das sind noch mehr, 500 Jahre vielleicht. Aber der Punkt ist, irgendwann gibt es diese Welt, die wir kennen nicht mehr.

Nun steht die Frage im Raum, welche Welt mein ich denn eigentlich. Meine? Deine? Unsere? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen deiner und meiner Welt? Und gibt es ĂŒberhaupt eine gemeinsame Welt? Ich verstehe unter meiner Welt, die die da oben ihren Platz mit meinem Gehirn teilt. Das ist meine Welt, die ich kontrollieren kann. Und deine ist auch da oben. Nur halt bei dir. Über Fantasie hab ich ja bereits geschrieben. Und auch die Traumwelt wir bald eine Rolle hier spielen. Aber zurĂŒck zu unseren Welten, sie sind da um das zu leben, was in der realen Welt nicht möglich ist. Dort ist alles Friede-Freude-Eierkuchen. Aber da ist auch unsere gemeinsame Welt, die reale Welt, ein Ort vor dem man sich fĂŒrchtet.

Und warum? Weil, wir es nicht ertragen, dass wir die Wahrheit kennen und doch nur mit zusammengekniffenen Augen zuschauen, wie diese Welt, unsere Welt, langsam zugrunde geht. Damit mĂŒssen wir aufhören! Schaut hin. Ich weiß das, dass jeder zweite sagt und es kommt mir auch schon aus den Ohren raus. Aber mal ehrlich wir hĂ€tten schon lĂ€ngst viele Probleme gelöst, wenn wir an einem Strang ziehen wĂŒrden. Aber das haben wir nun mal nicht. Daher wird es allerhöchste Zeit. JETZT damit anzufangen.

Du musst kein Vegetarier werden oder auf sonst was verzichten. Es reichen schon kleine Dinge. Wie die eine Diddelmaus-Tasse im Schrank ganz hinten, die du irgendwann mal von Tante Trudel gehenkt bekommen hast, aber nicht benutzt, nimm die doch mal zum CafĂ©, wo du dir morgens dein CoffĂ©ToGo kaufst. Zack weniger MĂŒll auf den Straßen. Denn dieser MĂŒll landet im Meer und das ist nicht cool. NatĂŒrlich gib es dort auch schon Technologien die das Meer versuchen zu sĂ€ubern. Aber die sind noch nicht so weit, dass sie solch eine Menge an MĂŒll im Meer beseitigen könnten. Also doch lieber die Diddelmaus-Tasse von Tante Trudel.

Klimawandel, brauch ich eigentlich nicht viel erklĂ€ren. Aber es geht mir um die ErderwĂ€rmung. Schon mal davon gehört das auch die Meere darunter leiden. Auch sie erwĂ€rmen sich, was LebensrĂ€ume zerstört. Und jetzt kommt der Nachteil fĂŒr uns, der Fischfang leidet darunter. Durch die ErwĂ€rmung werden Fische, welche kĂ€ltere GewĂ€sser bevorzugen aus ihren LebensrĂ€umen vertrieben und somit nimmt auch der Fischbestand ab.

Das ist genug fĂŒr heute. Denk mal darĂŒber nach, was so alles vor deiner Nase ablĂ€uft. Und wie du es Ă€ndern könntest. Deine Jelly.

© Jelly 2021-05-03

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