Anna Radonic
Dabei seit 2021
Anderen Personen begegnen wir so oft mit Ehrfurcht und Respekt, was sie im Angesicht der komplizierten Welt schon alles geleistet haben. Wir erteilen Ratschläge, ermutigen und loben, wo wir nur können, während wir auf unsere Erfolge mit arroganter Selbstverständlichkeit herabblicken.
Wieso loben wir uns nicht auch einmal selbst, statt darauf zu warten, dass andere es tun? Wieso genießen wir den Moment nicht auch einmal und klopfen dem träumenden Kind, das wir mal waren auf die Schulter? Es ist leicht, sich selbst zu verdammen, wenn jeden Tag eine neue Definition von Ewigkeit und Glück vor den unzähligen Türen steht, die wir alle zu öffnen versuchen.
Deshalb lebt, liebt und erschafft den Moment, alles was war und was noch kommen wird.
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