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#verÀnderungsprozess#seelenlast

Was derzeit unsere Seele belastet

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Was derzeit unsere Seele belastet | story.one

Die letzten Jahre haben einen Wandel im Wesen und in der Erfahrung der Menschheit gebracht. Ein Virus tauchte auf, der Auswirkung auf Millionen hatte und noch lange haben wird. Vor allem auf das Seelenleben.

Die tÀgliche Berichterstattung hat die Angst im Bewusstsein erst recht verankert. Dies deshalb, weil die guten Nachrichten, die es auch gegeben hat, unerwÀhnt geblieben sind.

Angst, auf irgendeine Art davon betroffen zu werden, verbreitet sich schnell und setzt sich im Bewusstsein fest. Und wir wissen um das Gesetz der Anziehung!

Es wird Menschen geben, die nie mehr ohne Maske aus dem Haus gehen werden. Auch, wenn diese nicht sichtbar getragen wird. Das Ereignis selbst wird auf Jahre hin Narben in ihrem GefĂŒhlsleben hinterlassen. Es heißt nicht umsonst: „Angst frisst Seele auf!“

Viele ziehen sich immer mehr zurĂŒck. In ihren Seelen wird es dunkler und da ist wenig, was ihnen von offizieller Seite an Hilfe angeboten wird. Was das an Auswirkungen noch haben wird, kann jetzt gar nicht erfasst werden. Denn die meisten Menschen reden nicht darĂŒber, sie tun so, als wĂ€re alles in Ordnung. Von den Kindern und Jugendlichen, deren Seelen in dieser Zeit schwerer Schaden zugefĂŒgt wurde und immer noch wird, gar nicht zu reden. Sie wĂŒrden dringend die Hilfe von Energetiker*Innen/ Therapeuten*Innen brauchen, damit die Ängste sich nicht am Grund ihrer Seele festsetzen. Denn es gibt immer mehr Leiden, die nicht sichtbar, aber trotzdem real sind! Die letzten zwei Jahre haben das noch verstĂ€rkt.

Was das Kommende noch bringen wird, können wir alle nicht absehen. Es werden so viele Menschen mit psychischen Problemen als Opfer dieser Zeit zurĂŒckbleiben, dass wir die SpĂ€tschĂ€den gar nicht abschĂ€tzen können. Menschen aller Altersgruppen wurde der Seele schwerster Schaden zugefĂŒgt. Es wurde ihnen das genommen, was das Menschliche erst ausmacht: Die Freude, das ZulĂ€cheln, die Verbundenheit mit einer Umarmung ausdrĂŒcken zu können, die Hoffnung auf ein Beisammensein ohne Angst.

Wir machen diese tiefgreifenden VerĂ€nderungen durch, um VerĂ€nderungen in unserem Umfeld einzufordern, weil wir uns vom alten hin zum neuen Paradigma entwickeln. Denn es gibt ein anderes Erwachen. Eines hin zum gesunden Menschenverstand, zu mehr Akzeptanz und MitgefĂŒhl. Dazu brauchen wir auch die Hilfe derer, welche die dunkle Last mit einem leisen Licht versehen und die Schwere von uns nehmen können.

Ich weiß, es gibt sie!

Nur in der Dunkelheit siehst du die Sterne!

Bild: Ernst Siebenhofer

© Heidrun Siebenhofer 2021-10-05

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