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#freundschaft#storyone

Freundschaft

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Freundschaft | story.one

Diese Geschichte ist fĂŒr einen Freund, den ich hier auf der Plattform kennengelernt habe. Zuerst hatte ich sie mit der Hand geschrieben, abfotografiert und sie ihm geschickt. Am nĂ€chsten Morgen ĂŒberlegte ich, ob diese vielleicht auch etwas fĂŒr die Plattform wĂ€re. Ich schrieb ihm, ob ich sie veröffentlichen darf, auch mit seinem Namen. „Mach nur, aber die werden dann alle denken, dass du heimlich was von mir willst. Die können so etwas nĂ€mlich vielleicht nicht nachvollziehen“, war seine Antwort.

„Oh nein, also das brauch ich wirklich nicht“, dachte ich mir und wollte es erst bleiben lassen. Doch heute kam ich zu dem Entschluss: „Ich will euch diese Geschichte nicht vorenthalten!“ „Ob ihr dann tatsĂ€chlich denkt, dass ich ihn heimlich verehre, ist mir ehrlich gesagt mittlerweile auch egal, er und ich wissen nĂ€mlich, wie es wirklich ist“. Hier also die Geschichte:

FĂŒr einen ganz besonderen Menschen

Vor 1,5 Monaten erst bist du in mein Leben gekommen, oder ich in deines, wie du das sagst. Ist ja auch egal! Ich bin sehr dankbar dafĂŒr! Ohne Worte haben wir uns verstanden, von Anfang an. Du bringst mich zum Lachen und du weißt, ich liebe es zu lachen. Danke dafĂŒr!

Du stellst mir Fragen, die mich weiter bringen und mir helfen, eine Lösung fĂŒr mich zu finden. Danke dafĂŒr!

Ich bin dankbar, sehr dankbar, unglaublich dankbar ĂŒber alle meine Freunde. Vielleicht noch mehr, weil ich auch weiß, wie es ist, (fast) allein zu sein. Aber so etwas wie zwischen uns hab ich davor noch nie gespĂŒrt. Ich glaube, du weißt, wie ich das meine. Es ist einfach magisch, irgendwie! Nicht in Worte zu fassen. Danke dafĂŒr!

Du willst, dass ich in deine NĂ€he ziehe, damit wir uns öfter sehen können. Beruht doch unser Kontakt hauptsĂ€chlich auf chatten. Nur zweimal haben wir uns kurz gesehen. Ist aber egal. Ich denke, nein, ich bin ĂŒberzeugt davon, unsere Freundschaft ist stark genug und hĂ€lt auch die Distanz aus. Doch ich will, dass du weißt, wenn du mich brauchst und es mir möglich ist, so komme ich zu dir in die Hauptstadt.

Ich bin nicht verliebt in dich und doch hab ich dich lieb. Du weißt, wie ich das meine, davon bin ich ĂŒberzeugt.

Schön, dass es dich gibt, mein Freund. Danke, PÀter Runkverr!

ENDE

So, ihr Lieben. Ich freue mich ĂŒber eure Geschichten rund ums Thema Freundschaft. Bald nĂ€mlich geht meine Community mit dem #freundschaft online.

Also, worauf wartet ihr? Ran an die Tasten!

© Kristina Fenninger 2020-04-02

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