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#leidenschaft#liveinconcert

Music is my life

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Music is my life | story.one

Ich liebe Musik. Fast immer, fast überall. Ich mag Pop und Rock. Brass und manchmal, wirklich nur manchmal, Schlager und Oldies.

Wie ich es genieße, auf Konzerte zu gehen. Auf kleine feine, ebenso wie auf die ganz großen. Die Atmosphäre, die dort herrscht, sauge ich immer auf, wie ein trockener Schwamm. Tage, Wochen- manchmal sogar monatelang - zehre ich dann an der Erinnerung. Gleichzeitig freue ich mich schon aufs nächste. Viele Fanbecher besitze ich mittlerweile. Ich sammle sie.

Manchmal trifft man mich barfuß auf einer Veranstaltung an. Bestimmt, wenn man mir auf einem Labrassbanda Konzert begegnet. Da bin ich dann ohne Schuhe und in Tracht unterwegs und jedes Mal wieder erstaunt, was so Zehen alles aushalten.

Was die Schultern meiner Begleitung schon alles hatten mitmachen müssen, gell Flo, arme Schultern. Wenn mich ein Lied ganz besonders begeistert, dann springe ich rum, was das Zeug hält, so manches Mal vielleicht zur Belustigung der anderen Konzertbesucher, doch das ist mir mittlerweile egal, aber sowas von. Wenn dann das eine oder andere Bier im Spiel ist, dann singe ich laut mit. Zwar meist falsch, dafür mit umso mehr Begeisterung.

2020, das wäre mein Konzertjahr gewesen. Als absolutes Highlight: Guns N' Roses im Happel Stadion. Ich bin wirklich sehr traurig, dass das so nicht stattfinden wird. Bis jetzt weiß ich auch nicht, ob es auf einen anderen Zeitpunkt verschoben wird. Auch auf die Free Hugs und ungezwungenes, lockeres Festivalfeeling muss ich heuer leider ebenso verzichten. Doch auf jeden Fall wird im November der Josh mit seiner verrückten Cordula Grün im Rockhouse ein Konzert abhalten. Wie schön.

Früher hatte ich das Gitarre spielen erlernt. Heuer im späten Winter wollte ich damit wieder beginnen. Doch auch das klappte nicht, wegen "eh schon wissen". Klar, könnte ich das jetzt. Doch jetzt chille ich lieber am See oder gehe in die Berge.

Wenn ich die eine oder andere Geschichte in die Tastatur haue, dann fühlt es sich für mich irgendwie so an, als würde ich Klavier spielen. Auch wenn ich das nie erlernt habe. Ich frage mich, wie das, was ich schreibe wohl klingen würde, wenn man es vertonen würde. Bestimmt manchmal laut und manchmal leise. Manchmal würde die Melodie eine langsame, ein anderes Mal eine schnelle sein. Jedenfalls würde nie ein Lied wie das andere klingen, sondern jedes für sich anders sein. Manchmal erfrischend, und immer öfter würde man hoffentlich meine Lebenslust heraushören. Ich liebe das Leben und ebenso die Musik. Habe ich das schon erwähnt? Nein! Gut, dann wisst ihr es eben jetzt.

© Kristina Fenninger 2020-05-31

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