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Suche | story.one

Lange war ich auf der Suche nach etwas, das mir Spa├č macht, wo ich etwas schaffen kann. Ich meine, im Sinne von etwas Kreativem schaffen.

Bin ich doch weder eine gute Handwerkerin, noch eine wirklich gute K├Âchin!

Wobei ich der Meinung bin, dass man fast alles lernen kann, wenn man nur will. Ich hatte einfach nicht den richtigen Biss dazu. Wobei mir gerade einf├Ąllt, dass mir schon ein paar handwerkliche Dinge gelungen sind. Vielleicht bin ich einfach zu streng mit mir selbst?

Vielleicht war das einfach nicht das Richtige f├╝r mich, sonst h├Ątte ich es beibehalten. Wahrscheinlich bin das einfach nicht ich. Oft sa├č ich da und hatte das starke Bed├╝rfnis, etwas Kreatives zu machen. Doch mir fehlte es meist an Ideen. Ich ├╝berlegte und ├╝berlegte. Doch oft erfolglos. Schreiben wollte ich schon lange, aber was? ├ťber wen?

Wenn ich etwas erlebt habe, oft auch etwas ganz Banales, hatte ich oft das Gef├╝hl, dass ich es gerne mit anderen teilen m├Âchte. Oder etwas f├╝r mich Entsetzliches.

Ich habe Familie und Freunde, denen ich das erz├Ąhlen kann. Aber doch hatte ich irgendwie das Gef├╝hl, dass ich es auch mit anderen Leuten teilen m├Âchte. Meine Begeisterung. Meine Erfahrung. Vielleicht w├╝rde dem einen oder anderen meine Geschichte Mut machen, dachte ich mir. Oder ich kann eine Ideengeberin sein. Aber ist sie wirklich so spannend, um ein Buch daraus zu machen? Und was soll ich da alles schreiben? Hab ich das Durchhalteverm├Âgen, die Disziplin dazu?

Die Mai-Ausgabe der Salzburger Stra├čenzeitung hat mich inspiriert. Ich fand darin ein Interview mit einer Zeitungsverk├Ąuferin, das mir sehr Mut machte. Au├čerdem das Interview mit Hannes Steiner, durch das ich auf story.one kam. Diese Seite gef├Ąllt mir sehr. Ich bin dankbar daf├╝r, dies f├╝r mich entdeckt zu haben, und ich bin auch schon ein wenig s├╝chtig danach.

Auf was man nicht alles kommt, wenn man neugierig bleibt?

Auch war in der Apropos Mai-Ausgabe mein Text ├╝ber ein besonderes erstes Mal abgedruckt, was mich sehr freute.

Gerne entdecke ich andere Geschichten. Und ich freue mich, wenn meine den Lesern gefallen. Und wenn nicht, dann ist es eben auch gut so. Gut oder nicht gut liegt ja immer im Auge des Betrachters.

Ich bin dankbar, dass ich nun mein eigenes Buch herausbringen kann. Somit hat sich ein Lebenstraum von mir erf├╝llt. Es ist gar nicht so schwer, aber muss es das immer sein? Nein, muss es nicht!

Einen wundersch├Ânen magischen Sommer voller gro├čer und kleiner Geschichten, das w├╝nsche ich uns allen.

┬ę Kristina Fenninger 2019-06-15

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